Mein Profil

🚀Fortschrittsorientiert - weil ich beruflich geübt bin, vorauszuschauen
👩🏻💻Gestaltungsmotiviert - weil es möglichst einfach sein soll politische Lösungen zu leben
🧠Lösungsorientiert - weil Grabenbildung die Position des eignen Landes schwächt

Wieso Politik?

Weil Politik unser aller Leben prägt - habe ich mich schon sehr früh dafür interessiert und für ein Studium der Politikwissenschaften und des öffentlichen Managements in Bern entschieden. Doch von Anfang...

Ich bin im ländlichen Umfeld nähe Olten (SO) mit zwei älteren Schwestern in einer progressiven, liberalen Familien aufgewachsen. Meine Mutter war als Lehrerin berufstätig und mein Vater als Geschäftsführer einer KMU im Ingenieurwesen. Politische Diskussionen am Familientisch zwischen sozialdemokratischen und liberal geprägten Positionen waren keine Seltenheit

So kam es nicht überraschend, dass es mich nach der Matura nach Bern zum Studium der Politikwissenschaften verschlagen hat. Bereits während meiner Ausbildung haben sich Grundsätze gezeigt, welche mir auch heute noch wichtig sind:

  • Proaktiv Veränderungen in Angriff zu nehmen und die Lösung schrittweise zu testen, daraus zu lernen und den Weg anzupassen: So bin ich auch bei meinem beruflichen Werdegang vorgegangen. Ich habe  mir zuerst die Medienwelt angeschaut (ARTE & SRF) und später die Projekt- und Beratungswelt (EY). Im Rahmen dieser Tätigkeit wollte ich mein Profil in der Privatwirtschaft schärfen und habe meinen beruflichen Werdegang schliesslich in der Finanzindustrie gestartet. Diese, als wichtiger Pfeiler unseres Wirtschaftsstandorts und im Umbruch der Krisenzeit, hat sich als spannender Einstieg erwiesen. KMU sind zwar der Kern unserer schweizerischen Wirtschaft, allerdings sind Grossunternehmen, als grosse Steuerzahler für das städtische Budget, ebenso wichtige Partner. In der Finanzindustrie habe ich auch meine Passion für die Digitalisierung und den damit verbundenen Transformationsprozess gefunden. Mit einer Weiterbildung an der ETH, habe ich schliesslich zwischenzeitlich in den öffentlichen Sektor gewechselt, im Bereich Smart City & Digitalisierung der Stadt Aarau. Smart City Themen haben nicht vordergründig mit Technologien zu tun, sondern mit der Steigerung der Lebensqualität bei abnehmendem Ressourceneinsatz. Dennoch gibt es viele Überlappungen mit den Themen der digitalen Transformation, den digitale Technologien könne vielerorts helfen den sozialen Wandel zu vereinfachen. Deshalb habe ich meine letzte berufliche Tätigkeit auch so geschätzt. Die gesammelten Erfahrungen aus der Stadtverwaltung kann ich nun in meine politische Tätigkeit mit einfliessen lassen. Die GLP hat in Zürich ursprünglich mit einer Motion die Smart City Strategie veranlasst und ich möchte mich für eine noch raschere Umsetzung derer einsetzen. Denn genau so können wir die Zukunft proaktiv gestalten und Zürichs Spitzenposition in Sachen Lebensqualität aufrechterhalten. Zürich soll eine Stadt für alle Menschen bleiben und Herausforderungen wie den Klimawandel, die Digitalisierung unter sozialen und wirtschaftlichen Aspekten vorausschauend angehen. Heute bin ich in der Digitalisierung im Versicherungswesen tätig. 

  • Ein zweiter Grundsatz, welcher sowohl in Schulferienjobs in Fabriken, als auch später im Berufsleben deutlich wurde: Im Mittelpunkt steht immer der Mensch und die Menschen sind verschieden. Diversität ist ein Erfolgsfaktor der nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die Stadt Zürich entscheidend ist. Dass ich die Chance hatte in verschiedene Industrien hineinzuschauen, die Menschen kennenzulernen und oft im Bereich der Veränderungsthemen tätig zu sein, sehe ich als grossen Mehrwert für mein politisches Engagement. Es hat mir ein gutes Verständnis dafür gegeben, wie man verschiedene Meinungen und Hintergründe zusammenbringt und was wichtig ist, wenn man Veränderungen anstrebt. Denn entscheidend ist am Ende das menschliche Verhalten, dass kann keine Technologie kompensieren. Politische Grabenbildung mag die jeweiligen Positionen oder Akteure greifbarer machen, aber innere Zerrissenheit ist weder für eine Familie, ein Unternehmen, noch ein Land eine gute Voraussetzung für die Bewältigung der Herausforderungen, welche von Aussen an sie herangetragen werden. Darum setze ich mich für einen lösungsorientiertes Handeln und Politisieren ein. 

Privat geniesse ich wann immer möglich Zeit mit der Familie und Freunden. Meine Nichten und mein Neffe geben mir immer wieder tolle Einblicke, wie schnell sich der Mensch doch anpassen oder umlernen kann und ich verfolge mit Stolz, wie meine Schwestern sich in leitenden Positionen als Vorbildfunktion für mehr Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. 

In meiner Freizeit mag ich Abendessen mit guten Gesprächen und gutem Essen,  Langlauf, Wandern, Joggen, VR spielen und natürlich mein politisches Engagement.